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I-Blue 747 GPS-Datenlogger

Der GPS-Datenlogger I-Blue 747 gehört momentan (Ende 2007) zu den interessantesten GPS Empfänger seiner Klasse. Bei einem Preis von ca. 50-70 Euro bietet der Logger einen sehr guten Empfang sowie eine lange Akkulaufzeit. Grundsätzlich sind zwei verschiedene Modi verfügbar, welche über einen seitlich angebrachten Schalter ausgewählt werden können. Stellt man auf LOG so werden je nach Einstellungen GPS-Daten empfangen und intern abgespeichert. Die gespeicherten Daten können anschließend über die USB-Schnittstelle auf den PC übertragen werden (mehr dazu etwas später). Der zweite Modus ist mit NAV gekennzeichnet. Hierbei werden die Daten wie bei LOG intern abgespeichert und zusätzlich über die Bluetooth-Verbindung gleichzeitig zur Verfügung gestellt. Die Daten werden jedoch nur intern abgespeichert wenn auch eine aktive Bluetooth-Verbindung verfügbar ist. Falls keine Verbindung existiert wird auch nichts aufgezeichnet. Mit einem Handy, Smartphone oder Pocket PC können die über Bluetooth übertragenen Daten weiter verarbeitet werden. In der Kategorie Software finden sie entsprechende Programme dafür.
Funktionsumfang:
- Dualmode für Datenaufzeichnung und Navigation (Bluetooth)
- Taster für manuelles Speichern von GPS-Daten
- Aufzeichnungsintervall frei wählbar (Zeit, Distanz, Geschwindigkeit)
- Exportieren der aufgezeichneten Daten ins Google Earth Format
- 32MB interner Speicher für bis zu 150.000 speicherbare Wegpunkte
Eckdaten des GPS-Empfängers:
- Abmessungen: 46.5 x72.2 x20 mm
- Akku: 1000mAh Lithium Batterie (Stromverbrauch ca. 42mA)
- Hot Start: 1s, Warm Start: 33s, Cold Start: 36s
- Empfindlichkeit: besser -158dBm
Zum Empfang:
In einem Vergleich mit zwei anderen GPS-Empfängern hat der I-blue 747 sehr gut abgeschnitten (siehe Testvergleich) Intern arbeitet ein MTK-Chipsatz welcher durchaus als ebenbürtig zum SIRF III gesehen werden kann. Nach dem Einschalten erfolgt relativ schnell (max. 40-50 sec.) ein Positionsfix, die Aufzeichnung kann danach sofort beginnen.
In einem Vergleich mit zwei anderen GPS-Empfängern hat der I-blue 747 sehr gut abgeschnitten (siehe Testvergleich) Intern arbeitet ein MTK-Chipsatz welcher durchaus als ebenbürtig zum SIRF III gesehen werden kann. Nach dem Einschalten erfolgt relativ schnell (max. 40-50 sec.) ein Positionsfix, die Aufzeichnung kann danach sofort beginnen.
Akku:
Ein wesentlicher Vorteil dieses Gerätes ist der entfernbare 1000 mAh Akku. Es handelt sich dabei um einen Standard-Akku welcher auch in einigen Handys verwendet wird. Die Akkulaufzeit ist mit 25 Stunden mehr als Durchschnittlich, hält somit ca. 2-3 Tagestouren locker durch. Falls man länger unterwegs ist kann man einfach einen zweiten Akku mitnehmen und bei Bedarf wechseln.
Ein wesentlicher Vorteil dieses Gerätes ist der entfernbare 1000 mAh Akku. Es handelt sich dabei um einen Standard-Akku welcher auch in einigen Handys verwendet wird. Die Akkulaufzeit ist mit 25 Stunden mehr als Durchschnittlich, hält somit ca. 2-3 Tagestouren locker durch. Falls man länger unterwegs ist kann man einfach einen zweiten Akku mitnehmen und bei Bedarf wechseln.
Software:
Die beigelegte Software dient einerseits zum Konfigurieren des Datenloggers und andererseits zum auslesen und exportieren der aufgezeichneten GPS-Daten. Zum Verbinden des Datenloggers schaltet man das Gerät auf LOG und steckt es an den Computer an. Es kann vorkommen dass bei klicken auf Connect die Verbindung nicht beim ersten mal aufgebaut wird. In diesem Fall das Gerät einfach noch mal ab- und anstecken und noch einmal probieren. Es baut erst dann eine Verbindung auf wenn Satelliten erkannt wurden (war zumindest bei mir immer so der Fall). Nun kann man den Datenlogger konfigueren bzw. die Daten auslesen. Bei der Konfiguration können beliebige Daten ausgewählt werden welche vom Logger gespeichert werden sollen. Neben den Positionsdaten wären dies z.B. noch Höhe, Geschwindigkeit, Zeit und weitere nützliche und weniger nützliche Daten. Unter AutoLog kann man das Aufzeichnungsintervall einstellen. Möglich sind: Zeit, Distanz und Geschwindigkeit. Recht sinnvoll finde ich eine distanzabhängige Aufzeichnung. Hier wird jeweils ein neuer Punkt gespeichert sobald man einen gewissen Abstand zum letzten gespeicherten Punkt zurück gelegt hat. Falls man also eine gewisse Zeit an einem Ort verbringt, werden keine zusätzlichen Punkte abgespeichert. Unter DataLog List kann man die im Logger gespeicherten GPS-Daten abrufen. Man wird zusätzlich noch über den freien Speicher im Logger informiert. Abspeichern der Daten ist genauso möglich wie eine direktes Anzeige in der GoogleEarth-Software. In diesem Menüpunkt kann man ausserdem die Datenaufzeichnung stoppen oder wieder starten. Für den Zeitraum der Bearbeiten wenn man Verbunden ist empfiehlt es sich die Aufzeichnung zu stoppen. Schaltet man das Gerät aus und wieder ein wird die Aufzeichnung automatisch gestartet. Man muss also nach manuellem Stoppen die Aufzeichnung nicht notwendigerweise auch wieder Starten.
Die beigelegte Software dient einerseits zum Konfigurieren des Datenloggers und andererseits zum auslesen und exportieren der aufgezeichneten GPS-Daten. Zum Verbinden des Datenloggers schaltet man das Gerät auf LOG und steckt es an den Computer an. Es kann vorkommen dass bei klicken auf Connect die Verbindung nicht beim ersten mal aufgebaut wird. In diesem Fall das Gerät einfach noch mal ab- und anstecken und noch einmal probieren. Es baut erst dann eine Verbindung auf wenn Satelliten erkannt wurden (war zumindest bei mir immer so der Fall). Nun kann man den Datenlogger konfigueren bzw. die Daten auslesen. Bei der Konfiguration können beliebige Daten ausgewählt werden welche vom Logger gespeichert werden sollen. Neben den Positionsdaten wären dies z.B. noch Höhe, Geschwindigkeit, Zeit und weitere nützliche und weniger nützliche Daten. Unter AutoLog kann man das Aufzeichnungsintervall einstellen. Möglich sind: Zeit, Distanz und Geschwindigkeit. Recht sinnvoll finde ich eine distanzabhängige Aufzeichnung. Hier wird jeweils ein neuer Punkt gespeichert sobald man einen gewissen Abstand zum letzten gespeicherten Punkt zurück gelegt hat. Falls man also eine gewisse Zeit an einem Ort verbringt, werden keine zusätzlichen Punkte abgespeichert. Unter DataLog List kann man die im Logger gespeicherten GPS-Daten abrufen. Man wird zusätzlich noch über den freien Speicher im Logger informiert. Abspeichern der Daten ist genauso möglich wie eine direktes Anzeige in der GoogleEarth-Software. In diesem Menüpunkt kann man ausserdem die Datenaufzeichnung stoppen oder wieder starten. Für den Zeitraum der Bearbeiten wenn man Verbunden ist empfiehlt es sich die Aufzeichnung zu stoppen. Schaltet man das Gerät aus und wieder ein wird die Aufzeichnung automatisch gestartet. Man muss also nach manuellem Stoppen die Aufzeichnung nicht notwendigerweise auch wieder Starten.

Ein kleiner Tipp für Google Earth Benutzer:
Unter Log Format „Select for Google Earth“ auswählen. Damit ist gewährleistet dass die aufgezeichneten Daten in Google Earth dargestellt werden können. Wichtig ist auf alle Fälle das „RCR“ aktiv ist.
Unter Log Format „Select for Google Earth“ auswählen. Damit ist gewährleistet dass die aufgezeichneten Daten in Google Earth dargestellt werden können. Wichtig ist auf alle Fälle das „RCR“ aktiv ist.
Was man sonst noch wissen sollte:
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten wie der Datenlogger mit einem vollen Speicher umgehen soll. Die erste Möglichkeit ist er stoppt die Aufzeichnung und macht nichts weiter. Man wird hier auch nicht darüber informiert dass der Speicher voll. Die zweite Möglichkeit ist dass die alten Daten von vorne wieder überschrieben wird.
Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten wie der Datenlogger mit einem vollen Speicher umgehen soll. Die erste Möglichkeit ist er stoppt die Aufzeichnung und macht nichts weiter. Man wird hier auch nicht darüber informiert dass der Speicher voll. Die zweite Möglichkeit ist dass die alten Daten von vorne wieder überschrieben wird.